10g Goldbarren Heraeus historische Form
Die ehemaligen 10g Goldbarren Heraeus historisch unterscheiden sich nur optisch von den neuen modernen Anlagebarren. In der Gold-Qualität sind die Goldbarren identisch. Sie bestehen beiden aus 999,9‰ Feingold.
Dieser kleine Barren hier ist in seiner Form auch schon rechteckig, aber nicht akkurat gestanzt im Blister. Die Goldbarren wurden früher auch schon aus Goldblech geschnitten, jedoch nicht so scharfkantig und akkurat. Es wird teilweise an kleinen Ecken etwas vom Barren wieder weg gefeilt, bis man auf das Barrengewicht kam, was angegeben war.
Das sind noch alte Goldbarren, so wie man sie von Frühger kennt. Sie sind nicht auf Hochglanz poliert und auch nicht in sogenannten Scheckkarten eingeschweisst. Sie liegen einzeln vor und werden natürlich von uns auf Echtheit geprüft und eingeschweisst geliefert.
Feingold 999,9‰ in Form eines 10 g Goldbarrens. Es gibt diese 10 Gramm Goldbarren auch als moderne Stanzblechbarren. Die historischen Formen des alten Unternehmens sind noch immer im Umlauf. Es gab diese Form sowohl mit dem Gewicht von 10 Gramm als auch 20g oder 50 Gramm. Die Form gibt den Namen, daher heissen diese Barren „Sargbarren“ oder „Kastenbarren“, je nach Form. Beim Sargbarren sind die Seiten leicht schräg gearbeitet, beim Kastenbarren gerade. Die moderneren Barren stanzen viele Hersteller aus Goldblechstreifen. Die NES giesst noch echte Gussbarren auch in kleineren Formen. Nur die 1g, 2g und 5g Goldbarren sowie die Platin-Barren der NES werden auch im Stanzverfahren gefertigt.
10g Goldbarren als Gussbarren?
Hier ein echter gegossener Goldbarren im Gewicht von 10g. Er zählt zu den kleinsten gegossenen Barren, die weltweit gefertigt werden.
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